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- der Blog rund ums Testen -

nächtliche Ruhezeit

Dienstag 17. August 2010 von admin

Stiftung Warentest 17.08.2010:

” Party ab 22 Uhr? Wer in der eigenen Wohnung feiert, kann Ärger bekommen, denn die nächtliche Ruhezeit beginnt um 10 Uhr abends und endet je nach Wohnlage um 6 oder 7 Uhr morgens. Und das heißt: Zimmerlautstärke. Mietern, die es übertreiben, kann nach vorheriger Abmahnung fristlos gekündigt werden, schreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer September-Ausgabe. Doch erst sollten lärmgeplagte Nachbarn das Gespräch mit den Krach machenden Zeitgenossen suchen – und eine einvernehmliche Lösung.

Auch Stöckelschuh-Geklapper müssen Mieter nicht hinnehmen, denn es sei zumutbar, so ein Gerichtsurteil, dass man solche Schuhe an der Wohnungstür auszieht. Kinderlärm dagegen muss selbst während der Ruhezeit hingenommen werden, und auch in besonders hellhörigen Häusern oder Altbauten ist eine größere Toleranz zu empfehlen. Bei Überschreitung der maßgeblichen Dezibelgrenzen können Mieter allerdings die Miete mindern. Wie das geht, steht unter www.test.de (Suche „Gewusst wie mindern“). Die finanziellen Einbußen kann sich der Vermieter vom Störenfried wiederholen.

Einen bestimmten Fußbodenbelag kann man niemandem vorschreiben, um dessen Schritte nicht mehr hören zu müssen. Entscheidend ist, ob die DIN-Norm eingehalten ist, die beim Bau des Gebäudes galt.

Sinnvoll ist es, bei Lärmbelästigung in einem Lärmprotokoll zu notieren, wann und wie lange man von wem gestört wurde.

Der ausführliche Report „Streit um Lärm“ ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de veröffentlicht.”

So findet man in diesem Artikel hoffentlich Punkte wie man sich selbst zu verhalten hat um ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis zu fördern und sollte es doch mal zum Ärger mit den lieben Nachbar kommen, wie man dagegen vorgehen sollte.

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eine gute Wahl die Techniker Krankenkasse

Dienstag 17. August 2010 von admin

Dies bestätigt nun auch die Stiftung Warentest in Ihrem aktuellen Test zum Thema Servicebereitschaft und Beratungskompetenz.

Stiftung Warentest 17.08.2010:

” Eine gute Nachricht für Versicherte: Die meisten Kassen bieten eine 24-Stunden-Telefonhotline an, die auch am Wochenende geschaltet ist und auf viele Fragen kompetente Antworten bietet. Anfragen per E-Mail werden jedoch weniger gut bearbeitet. Jede achte Mail blieb unbeantwortet. Die AOK Plus und die Techniker Krankenkasse haben den Praxistest mit „gut“ abgeschlossen und sind damit Testsieger. Die anderen Krankenkassen haben das Gesamturteil „Befriedigend“ erhalten.

Für die Krankenkassen ist das insgesamt ein gutes Ergebnis. Sie haben in den vergangenen drei Jahren, seit dem letzten Test der Stiftung Warentest, ihre Servicebereitschaft und Beratungskompetenz verbessert. Nur in einem Punkt haben alle getesteten Kassen Nachholbedarf: Sie geben zu wenige Informationen, die den Versicherten über das Beratungsgespräch hinaus weiterhelfen. So wird oft kein Ansprechpartner für weitere Fragen genannt. Auch erfahren Interessierte meist nur auf Nachfrage, dass ihre Kasse nützliche Zusatzleistungen anbietet, wie zum Beispiel Ernährungsberatung für Diabetiker.”

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Kostenloses Girokonto – geht doch!

Mittwoch 7. Juli 2010 von admin

Die Stiftung Warentest bzw. Finanztest hat sich wie jedes Jahr mal wieder dem Thema Girokonten angenommen und kam zu folgender Aussage:

Stiftung Warentest 15.06.2010: “Kostenlos, das bedeutet bei einem Girokonto: keine monatliche Kontoführungsgebühr, keine Kosten für die Girocard (ec-Karte) und keine Bedingungen. Perfekt, wenn auch die Kreditkarte zum Konto nichts kostet. Diese Kriterien legte die Stiftung Warentest für ihren aktuellen Test von Girokonten bei 73 Banken fest – und fand 8 Konten, die diese Bedingungen erfüllten.

Zu empfehlen sind laut Finanztest die überregionale Filialbank Norisbank sowie die regionalen PSD-Banken Berlin-Brandenburg und Hessen-Thüringen, die Direktbanken comdirect bank, ING-Diba, Wüstenrot Bank, MBS in Potsdam und die Saalesparkasse.

Der Teufel steckt oft im Detail, vermeldet die Juli-Ausgabe von Finanztest jedoch weiter. Bei insgesamt 36 Kontomodellen von 30 Banken muss hinter dem Angebot „kostenloses Girokonto“ ein „Aber“ stehen, denn sie stellen Bedingungen. Beispielsweise fordern sie einen ganz bestimmten regelmäßigen Geld- oder Gehaltseingang pro Monat, den Kauf eines Genossenschaftsanteils, einen Sparplan mit 25 Euro Einzahlung pro Monat, oder sie begrenzen die monatlichen Buchungen.”

Also Augen auf beim Girokontowechsel, aber wohl ohne Bedenken kann man zum kostenlosen Girokonto der norisbank wechseln.

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wenn man mal ein Testergebnis sucht

Donnerstag 4. Februar 2010 von admin

und nicht unbedingt Zugriff auf die Zeitschrift Stiftung Warentest hat dann hilft die Webseite guenstiger.de sehr viel weiter.

ich zum Beispiel hab letztes das aktuelle Ergebnis für den Test von Kaltschaummatratzen gesucht und viola hier gefunden:  http://testbericht.guenstiger.de/testbericht/Auf-Schaum-gebettet-Kaltschaummatratzen-269488.html

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ökologische Suchmaschine

Dienstag 19. Januar 2010 von admin

getestet und sowohl die Suche als auch die Idee aus meiner Sicht für extrem gut befunden!

http://ecosia.org/

gerne mehr solcher Ideen.

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HD+ ein Test für einen der ersten HD+ taugliche Receiver

Freitag 8. Januar 2010 von admin

Mit einer Schüssel auf dem Dach und einem guten LED Display (laut Chip 01/2010 ist hier wohl der Samsung UE40B7090 ganz weit vorne) kann man nun in den Genuss von HD+ kommen, notwendig ist neben den beiden schon angesprochenen Komponenten ein HD+ taugliche Receiver.

Die Stiftung Warentest hat in einem Schnelltest einen davon genauer unter die Lupe genommen.

Stiftung Warentest 01/2010:

” Seit November senden RTL und Vox über Satellit in hoher Auflösung (HD, High Definition), Anfang Januar folgen Pro7, Sat.1 und Kabel Eins. Das HD+ getaufte Angebot des Satellitenbetreibers Astra können jedoch nur HD+-taugliche Receiver empfangen, einer der ersten ist der TT-micro S835 HD+ von Technotrend. test.de sagt, was er kann.

Ein Jahr lang freier Empfang

Der Technotrend Empfangsbox liegt eine für ein Jahr freigeschaltete Entschlüsselungskarte für das Programmpaket HD+ bei. Nach Ablauf des Jahres muss der Nutzer für 50 Euro eine neue Jahreskarte kaufen. Zunächst laufen nur einige Serien und Spielfilme in echtem HD. Der Großteil des Programms wird hochgerechnet. Auch die unverschlüsselten Sender Arte HD, Anixe HD und ab Februar 2010 ARD und ZDF können hochauflösend, aber auch in Standard­auflö­sung empfangen werden.

Keine Aufnahme möglich

Die Empfangsbox kann keine Sendungen aufnehmen. Das geht jedoch auch mit einfachen HD-Re­cei­vern ab 70 Euro. Deren Ausstattung ist ähnlich spartanisch wie die des 199 Euro teuren S835 HD+. Eine Festplatte zum Aufzeichnen von Sendungen lässt sich beispielsweise nicht anschließen. Bei den über HD+ ausgestrahlten Privatsendern wäre das allerdings auch nur von be­grenztem Wert, denn sie können die Aufzeichnung reglementieren. So verhindern sie beispielsweise, dass man bei aufgezeichneten HD+-Sendungen die Werbung vorspult. Die Aufzeichnung könnte sogar gänzlich unterbunden werden, wenn die Sender dies so entscheiden.

Bild und Ton „sehr gut“

Bild und Ton des Receivers sind „sehr gut“, die Empfindlichkeit ist durchschnittlich. Ab Werk hat er im Standby mit fast 8 Watt einen viel zu hohen Stromverbrauch, im „Eco“-Modus sind es nur 0,8 Watt.

test-Kommentar

Der S835 HD+ lohnt nur für Zuschauer, die unbedingt jetzt RTL, Pro7 und Co. in HD empfangen wollen. Die Zukunft von HD+ ist ungewiss. Astras Vorgängerprojekt Entavio gilt als gescheitert. In der Februar-Ausgabe von test: ein Test von 15 Sat-Receivern.”

Also für 199,- ist das Gerät zu bekommen und abzüglich der gesparten 50 Euro für das erste Jahr Empfang von RTL und Co. doch in jedem Fall kein wirklich schlechtes Angebot. Ich glaub ich teste HD+ für ca. 149,- Euro jetzt mal 1 Jahr und wenn es wirklich Spaß macht dann sind die 50 Euro pro Jahr dann auch i.O.

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selber kochen schützt für bösen Überraschungen

Montag 14. Dezember 2009 von admin

Glassplitter im Essen machen sicher keinem Verbraucher freude,  aber leider passiert sowas hin und wieder bei Fertigprodukten, wie aktuell auf den Seiten der Stiftung Warentest zu lesen ist.

Stiftung Warentest: “Der Lebensmittelhersteller Iglo ruft das Produkt „Gemüse-Ideen Chinesische Pfanne“ zurück. In drei Packungen seien Glassplitter gefunden worden, teilte das Unternehmen mit. test.de informiert.

Vorsorglicher Rückruf

Der Rückruf bezieht sich auf das Iglo-Produkt „Gemüse-Ideen Chinesische Pfanne“. In drei Packungen wurden nach Unternehmens­angaben Stücke aus Weißglas in der Größe einer Zwei-Euro-Münze gefunden. Die Stücke seien aber nicht scharfkantig oder spitz. Betroffen sind nur Produkte mit der Kennzeichnung L9191AM005 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10/2010. Iglo bittet Verbraucher, die Produkte nicht zu verzehren, sondern zu vernichten.

Kaufpreis erstattet

Iglo erstattet Verbrauchern, die das betroffene Produkt „Gemüse-Ideen Chinesische Pfanne“ gekauft haben, den Kaufpreis. Dafür müssen Verbraucher den Packungsteil mit der Kennzeichnung L9191AM005 ausschneiden und an folgende Adresse schicken: Iglo-Verbraucherservice, Postfach 570521, 22774 Hamburg. Die Kennzeichnung finden Verbraucher im Feld des Mindest­haltbarkeits­datums. Iglo übernimmt auch das Porto. Zudem hat der Lebensmittelhersteller eine kostenlose Telefonnummer für Rückfragen geschaltet: 0 800/1 01 39 13 (Mo-So von 8-19 Uhr).”

Was lehrt uns das? Selbst kochen ist das Motto.

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jeder hat seine Meinung zu google Mail meine passt zum aktuellen Test

Donnerstag 9. Juli 2009 von admin

Was haben wir nicht alle schon an verschiedenen Mail-Account ausprobiert. Wie sehr haben uns Spam-Mails genervt oder verlockende Angebote von tollen Spamfiltern teilweise einiges an Geld für entsprechende Premiumdienste gekostet.  Genützt haben sie meist kaum. Dies bestätigt nun auch ein Test der Stiftung Warentest und wer noch kein Account hat, auch ich kanns nur empfehlen. Nicht das ich keine Spams bekomme aber der KOSTENLOSE Spamfliter von google Mail arbeitet bei mir sauber und zuverlässig.

 Stiftung Warentest 25.06.2009: “Im Vergleich kostenloser und bezahlter E-Mail-Dienste spricht vieles für die Gratisvariante. Doch man sollte seine Post nicht jedem Dienst anvertrauen und auch große Anbieter wie AOL, Microsoft Hotmail und T-Online Basic lassen Federn, wie ein Test der Stiftung Warentest für die Juli-Ausgabe der Zeitschrift test zeigt. Keiner der 18 getesteten E-Mail Dienste schneidet mit dem Qualitätsurteil ”Gut“ ab.

Der Anbieter 1email.eu erhält sogar sowohl in der Standard-, als auch in der Profi-Variante ein „Mangelhaft“.

Der Testsieger Google Mail besticht durch ein großes Postfach und eine Anhanggröße von bis zu 20 Megabyte. Einigen E-Mail-Diensten bereitet dies aber große Probleme. So wurde bei AOL email und Windows Live Hotmail eine langsame Datenübertragung festgestellt und Anbieter wie directBox, Web.de FreeMail und 1email.eu lassen erst gar keine Anhänge zu, die größer als zwei bis vier Megabyte sind. Wirklich geschützt vor nerviger Werbung ist man bei fast keinem der E-Mail-Dienste, doch es lassen sich Unterschiede feststellen. Wird man bei GMX FreeMail und Web.de mit Werbemails überhäuft, so war Yahoo Mail Plus im Testzeitraum sogar werbefrei und auch bei Acor Pia basic erschien erstaunlich wenig Werbung. Probleme mit dem Virenschutz gab es nur bei zwei der Anbieter.

Mängel in den allgemeinen Geschäftsbedingungen treten häufig auf. Eine Vielzahl unzulässiger Klauseln führt so bei Anbietern wie zum Beispiel Windows Live Hotmail, Web.De Club und Yahoo! Mail zu einer Abwertung des Ergebnisses. Zudem liest man Kuriositäten in den Internetauftritten verschiedener Anbieter. Nutzer von Hotmail dürfen nicht „engstirnig“ sein und auch T-Online verbietet Inhalte, die „das Ansehen der Deutschen Telekom schädigen könnten“.

Der ausführliche Test findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de

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neben der Abwrackprämie noch weitere 752 und 1.110 Euro sparen

Mittwoch 27. Mai 2009 von admin

Wie das geht verrät uns die Stiftung Warentest, sie hat nämlich die Kfz Versicherungen unter die Lupe genommen und rät dazu genau zu vergleichen und nicht auf eventuelle Lockangebote der Versicherer reinzufallen.

Stiftung Warentest 19.05.2009:

” Vom großen Erfolg der Abwrackprämie wollen auch die Versicherer profitieren: Sie reagieren mit Lockangeboten für Neuwagen. Andere Policen sind jedoch oft günstiger, berichtet die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest in ihrer Juni-Ausgabe. Pro Jahr lassen sich mit dem günstigsten Tarif je nach Auto zwischen 752 und 1.110 Euro sparen.

Für sechs beliebte Kleinwagentypen hat Finanztest günstige Anbieter von Haftpflicht und Vollkasko ermittelt. Meistens vorn liegen die Tarife Basic und Super Plus von Ineas und der Internettarif HDI 24 Basis von HDI Direkt. Neben HDI Direkt war Direct Line der einzige Versicherer mit Spezialangebot, der den Sprung in die Hitliste schaffte. Die Versicherer sind zurzeit so aktiv, weil Käufer eines neuen Wagens ihren alten Vertrag problemlos kündigen können. Den noch nicht verbrauchten Beitrag können sie sich zurückzahlen lassen.

Für Neuwagen ist neben dem Preis der Versicherung auch der Zeitraum wichtig, in dem bei einem Totalschaden der Neuwert ersetzt wird. Nur drei der günstigen Tarife bieten mindestens zwölf Monate lang eine Neuwertentschädigung: Direct Line Basis und Klassik, sowie Ineas Super Plus. Bei einigen Anbietern ist der Zeitraum für die Neuwertentschädigung abhängig von der Schadensart und damit relativ intransparent.

Fragwürdig fand Finanztest das Vorgehen des Versicherers AdmiralDirekt: Hier sollten Kunden schon für die Nutzung des Tarifrechners der Überprüfung ihrer Kreditwürdigkeit zustimmen. Kunden sollten ein Angebot deshalb nur telefonisch einholen.

Alle Informationen zur Versicherung eines Neuwagens finden sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und im Internet unter www.test.de.”

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Dispokredit weiterhin sehr teuer

Sonntag 17. Mai 2009 von admin

Umschulden statt den Dispo regelmäßig nutzen ist wohl die derzeit beste Möglichkeit den Banken das Geld nicht zuweit in den Rachen zu werfen. Trotzdem viele Institute den Zinssenkungen der EZB bei Geldanlagen wie Tagesgeld, Festgeld usw. artig folgen ist dies bei den Dispozins nicht überall zu spüren. Eine kleine postive Ausnahme so eine persönliche Erfahrung die norisbank die auch Ihre Dispozinsen regelmäßig nach Zinssenkungen durch die EZB senkt.

Die Stiftung Warentest hat hierzu in der aktuellen Ausgabe der Finanztest auch einen großen Vergleich gemacht.

Stiftung Warentest 12.05.2009: „Während Banken zu immer günstigeren Konditionen Geld leihen, bleibt das Überziehen des Girokontos in den Dispokredit weiterhin sehr teuer“, schreibt die Zeitschrift Finanztest und rechnet es vor: Auch wenn die Europäische Zentralbank den Leitzins immer weiter gesenkt hat, bleiben die Zinsen für den Dispositionskredit seit einem Jahr nahezu unverändert hoch. Mit anderen Worten: die Banken kassieren ihre Kunden gehörig ab.

Herausgefunden hat Finanztest dies durch die Analyse der Zinssätze von rund 70 Kreditinstituten. Dabei blieb der durchschnittliche Zins von Juni 2008 bis April 2009 stets über 12 Prozent. Derweil rutschte der Zinssatz der Europäischen Zentralbank von 4 Prozent auf 1,25 Prozent. Für den 13. Mai 2009 ist eine weitere Senkung auf 1 Prozent angekündigt. Indem die Banken die bisherige Zinssenkung nicht weitergegeben haben, haben sie schätzungsweise 1,3 Milliarden Euro kassiert. Manche erhöhten in diesem Zeitraum die Dispozinsen sogar: die Berliner Sparkasse beispielsweise hob den Zins von 13,5 Prozent auf 14,5 Prozent an.

Finanztest gibt allen, die auf ihrem Konto dauerhaft im Minus sind, den Tipp, umzuschulden. In der Juni-Ausgabe von Finanztest, die am 20. Mai erscheint, und unter www.test.de/kreditzinsen finden sich dazu auch die Konditionen günstiger Ratenkredite.”

Kategorie: Banken und Co. | Keine Kommentare »